Tenakee
Es ist viel los in Tenakee, denn wie in jedem Jahr laden die Indianer-Stämme zum Totempfahl-Wettbewerb ein.
Bei Tenakee bauen alle Hobbyindianer gemeinsam an den verschiedenen Totempfählen in der Tischmitte, aber nur wer im richtigen Moment die größten und wertvollsten Totempfähle fertig stellen kann, erhält die begehrten Siegpunkte.
| Tenakee |
| Verlag |
Amigo |
| Autor |
Michael Feldkötter |
| Spieler |
3 bis 5 |
| Alter |
ab 8 Jahren |
| Wertung |
| N.N. |
 |
Jeder Spieler erhält zu Beginn 14 Totemkarten, drei Pfahlspitzen sowie zwei Squaw- und zwei Kriegerkarten.
Aus diesen Karten wählen die Spieler zu Beginn jeder Runde drei Karten aus, mit denen sie spielen wollen.
Reihum werden Karten ausgespielt und so neue Totempfähle begonnen oder bestehende aufgestockt.
Hierbei gilt: Es dürfen nie mehr als drei Totempfähle gleichzeitig in der Mitte liegen.
So wachsen die Totempfähle immer weiter, bis ein Spieler sich entscheidet, einen der Pfähle mit einer Spitze abzuschließen.
Alle Karten des Pfahls darf er nun als Siegpunkte zur Seite legen.
Totempfähle können auch mit einer Squaw fertig gestellt werden, jedoch nur, wenn an den Pfahl zuvor ein Krieger gelegt wurde.
Haben alle Spieler ihre drei Karten abgelegt, beginnt eine neue Runde mit drei neuen Handkarten.
Wer nach sieben Runden die meisten Punkte sammeln konnte, gewinnt das Spiel.
Tenakee ist ein flottes und leicht erklärbares Kartenlegespiel, bei dem mit etwas Taktik und Glück nicht nur den Nachwuchsindianer Spaß haben, sondern auch spielfreudige Häuptlinge auf ihre Kosten kommen werden.
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