Mit Didi Dotter versucht der Münchener Zoch Verlag seine mit Zicke Zacke Hühnerkacke gegründete Geflügel-Erfolgsstory fortzusetzen.
Diesmal warten 24 halbe Eier darauf, wieder vereinigt zu werden.
Dazu sind jeweils 2 der magnetischen Eierhälften an den Schnittflächen mit den bekannten, von Doris Matthäus gezeichneten, Federviechern markiert.
| Didi Dotter | |
|---|---|
| Verlag | Zoch |
| Autor | Ariel Laden |
| Spieler | 2 bis 4 |
| Alter | ab 5 Jahren |
| Wertung | |
| Dirk Horster | ![]() |
Sind alle Eier vergeben wird abgerechnet. Dazu hat jeder Spieler alle zu suchenden Motive als Pappmarker vor sich. Für jedes erfolgreich zusammengesetzte Motiv darf die entsprechende Marke abgegeben werden. Ziel des Spieles ist es, als erster alle Marken abzugeben. Dazu sind natürlich mehrere Runden nötig, die allerdings wie im Fluge vergehen, denn Didi Dotter ist einfach gelungen. Dazu trägt natürlich auch die perfekte Umsetzung bei.
Am meisten Spaß kommt natürlich in voller Besetzung auf, denn dann wird immer schön fleißig bei den Mitspielern gewildert. Die kurze Spielzeit von etwa 20 Minuten hält auch kleinere Kinder bei der Stange und ermöglicht auch eine direkte Revanchepartie. Für mich ist Didi Dotter eine würdige Fortsetzung der Zoch’schen Geflügelsaga (auch wenn es spielerisch nicht ganz an den Urvater heranreicht). Dieser Meinung war auch die Jury der Kinderexperten, die Didi Dotter zum Lieblingsspiel der 5 bis 9-jährigen kürte.
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