Change Horses
Ein Pferderennen der anderen Art: bei Change Horses gewinnt das Pferd, das als Letztes durchs Ziel geht oder dieses gar nicht erst erreicht…
| Change Horses |
| Verlag |
eggertspiele |
| Autor |
Bruce Whitehill |
| Spieler |
2 bis 5 |
| Alter |
ab 8 Jahren |
| Wertung |
| Aggi Schmitz |
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| Dirk Horster |
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Zu diesem Zweck bekommt jeder Mitspieler geheim Besitzurkunden der Pferde sowie Karten, auf denen in allen Kombinationen die Farben der Jockeys auftauchen, immer zwei je Karte.
Diese Karten werden reihum ausgelegt, bis eine entsprechend der Mitspielerzahl vorgegebene Anzahl auf dem Spielbrett liegt.
Nun werden die Farben gezählt, bei einer geraden Anzahl bleibt das Pferd stehen, bei einer ungeraden Zahl geht es entsprechend viele Felder weiter.
Mit Zusatzkarten kann man die Laufspur wechseln und dadurch andere Jockeys (oder sich selber) blockieren, da man nicht überholen kann, man kann Karten ungültig machen oder mitten im Rennen die Pferde wechseln, denn da niemand weiß, wem welche Pferde gehören und immer mindestens ein Pferd mehr als Mitspieler da sind mitläuft, kann man die Besitzurkunde austauschen, wenn das eigene Pferd zu weit vorne liegt.
Mit Hilfe dieser Sonderkarten und einem guten taktischen Gespür kann man dann die fremden Pferde durchs Ziel treiben, während man selber versucht, hinten zu bleiben.
Eine interessante Spieleidee, die aber weder durch die Gestaltung der billig wirkenden Pferde noch durch die Karten wirklich gut umgesetzt wurde.
Der taktische Anteil ist sehr hoch.
Dadurch spielt eigentlich jeder eher für sich als das interaktiv gespielt wird.
Es passiert sehr wenig, die Überlegungen, welche Farbkombination man auslegt, dauert doch recht lange, und so richtig abschätzen kann man den Erfolg der Aktion trotzdem nicht.
Alles in Allem muss ich das nicht noch mal spielen, wobei es gut sein kann, dass es zu fünft interessanter ist als zu zweit.
AGGI SCHMITZ