Die Säulen von Venedig

venedig.jpg 19 KB Auf dem Spielplan lassen die Spieler die Lagunenstadt Venedig entstehen. Hierzu spielen sie Karten mit verschiedenen Figuren. Mit Hilfe von Pechtunkern können Pfähle auf den Spielplan gebracht werden, auf die später die Stadtteile mit Hilfe von Baumeistern gesetzt werden. Einige der Pfähle kann man mit Markierungssteinen belegen, die Siegpunkte bringen, wenn ein anderer darauf baut. Die Steine zum Bauen erhält man mit der Ratsherren-Karte.

Die Säulen von Venedig
Verlag Goldsieber
Autor Christian Fiore & Knut Happel
Spieler 2 bis 6
Alter ab 10 Jahren
Wertung
Franz Haegel vier.gif 1 KB
Natürlich darf auch ein Gondoliere nicht fehlen, der immer dann Punkte erhält, wenn ein Stadtteil am Kanal gebaut wird. Daneben gibt es noch Karten, die Siegpunkte bringen oder andere Aktionen ermöglichen. Wer besonders geschickt baut, kann zu den Siegpunkten für die abgelegten Stadtteilplättchen noch zusätzliche Punkte erhalten, wenn er bebaute Flächen und Plätze jeweils aneinander legt. Die Karten werden für die jeweilige Runde gleichzeitig verdeckt ausgewählt, nach dem Umdrehen der Reihe nach gespielt und dann jeweils an den linken Nachbarn weitergegeben. Der Startspieler wechselt immer, wenn bestimmte Karten gespielt werden. Nach dem Einsetzen der letzten Pfähle gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

Die Säulen von Venedig ist ein schönes Spiel mit ausgewogenen Aktionen. Bei weniger als vier Spielern wird der Spielverlauf allerdings etwas stereotyp. Bei mehr Mitspielern hat es aber viel Spaß gemacht, so dass ich dem Spiel die Note gut verleihen möchte.

FRANZ HAEGEL


Ausgepackt!
Mister X e.V.