Der Spielplan ist in Distrikte eingeteilt, die durch Gassen getrennt sind, an deren Ende sich jeweils Plätze befinden.
Die Spieler platzieren mit Hilfe von Aktionspunkten Marktstände in den Gassen und Kunden auf den Plätzen.
Ist eine Gasse vollständig mit Marktständen besetzt und befinden sich auf den beiden Plätzen an ihren Enden zwei Kunden, wird sie abgerechnet.
Dabei haben die Felder für die Marktstände verschiedene Wertigkeit.
Auch die Art der Kunden ist für die Wertung entscheidend.
So geben Gehilfen weniger Siegpunkte als Bürger oder der Lord.
Letzterer wird auf den letzten freien Platz gesetzt und lässt sich somit nur indirekt steuern.
Die anderen Kunden werden blind aus einem Sack gezogen oder in einer Variante nach einer festen zufälligen Reihenfolge gesetzt.
Das Setzen der Marktstände wird durch den Bobby gesteuert, weil nur in Gassen aufgestellt werden kann, die den Distrikt begrenzen, in dem sich der Bobby befindet.
Dieser kann aber während des Zuges beliebig oft über Gassen gezogen werden.
Allerdings kostet dies Siegpunkte, sofern man dort nicht die Mehrheit an Markständen hat.
Das Setzen einer Spielfigur kostet jeweils einen Aktionspunkt, das Ziehen des Bobby hingegen nicht.
| Portobello Market | |
|---|---|
| Verlag | Schmidt |
| Autor | Thomas Odenhoven |
| Spieler | 2 bis 4 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| Wertung | |
| Franz Haegel | ![]() |
FRANZ HAEGEL