Kennen Sie die Stadt Arkadia?
Nein, dann ist ja gut.
Denn die soll nämlich erst in diesem Spiel entstehen.
Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Baumeistern, die im Auftrag von vier wohlhabenden Familien Gebäude und auch ein Kastell errichten sollen.
Wer an der Reihe ist, kann den Platz für ein Gebäude abstecken oder gleich Arbeiter für den Bau einsetzen.
Die Gebäude haben unterschiedliche Formen und dürfen so lange gebaut werden, wie Platz auf dem Spielplan ist.
Wer dabei ein auf dem Spielplan eingezeichnetes Zeltlager überdeckt, darf sich glücklich schätzen.
Man hat nämlich soeben einen zusätzlichen (neutralen) Arbeiter angeworben - und Arbeiter sind in dem Spiel ganz schön knapp.
| Die Baumeister von Arkadia | |
|---|---|
| Verlag | Ravensburger |
| Autor | Rüdiger Dorn |
| Spieler | 2 bis 4 |
| Alter | ab 10 Jahren |
| Wertung | |
| Andreas Haaß | ![]() |
| Dirk Horster | ![]() ![]() |
Das Spielprinzip von Die Baumeister von Arkadia ist sehr einfach: Gebäude platzieren oder Arbeiter einsetzen. Wichtig ist aber, im richtigen Moment den Bau der Gebäude abzuschließen, damit man seine Siegelfarbe nach vorne bringt - um dann zu Bestpreisen abzurechnen. Wer zu lange wartet, kann schon mal böse auf die Nase fallen. Mit den vielen Spielfiguren und Spielsteinen ist das Spiel schön ausgestattet und macht sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen Spaß.
ANDREAS HAAß