Ein Kartenspiel rund ums Geldwaschen, um Bandenkriege und Großfamilien.
Die an die 30er Jahre angelehnten Figuren von Bodyguards bis zum Bombenleger sorgen dabei für doppelten Spielspaß.
Ein Spiel für alle, die die dunklen Seiten des Geschäftslebens aufleben lassen wollen.
| Sicilianos | |
|---|---|
| Verlag | Zoch |
| Autor | Czarne |
| Spieler | 3 bis 6 |
| Alter | ab 11 Jahren |
| Wertung | |
| N.N. | ![]() |
Bei diesem gewieften Kartenspiel wird Schwarzgeld in gewinnträchtigen kleinen Unternehmen angelegt. Um dies erfolgreich zu meistern, unterstützt eine schlagkräftige Familia dieses Vorhaben. Einige Banden haben allerdings etwas dagegen, sodass in dieser Welt ein legales Geschäft nur nach einem heftigen Bandenkrieg zu Stande kommen kann. Der Sieger dieser Fehde jedoch eröffnet ein Unternehmen und hält so Einzug ins legale Geschäftsleben. Bodyguards, Überläufer und Bombenleger sorgen im Verlauf dieser Bandenkriege immer wieder für unerwartete Wendungen. Wer schlussendlich erfolgreich ist, wird als Pate unumstrittener Inselkönig – jedenfalls bis zur nächsten Spielrunde, die meist nicht lange auf sich warten lässt. Beginnen darf übrigens der, der die besten Spaghetti kochen kann, so geht der Bandenkrieg schon los. Mit einer Spieldauer von 45 Minuten entfaltet das Kartenspiel für bis zu sechs Spieler ab elf Jahren seine abgründigen Reize – eine hinterhältige Hommage auf die Gepflogenheiten italienischer Großfamilien.
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