Sind wir nicht alle irgendwie Angler?
Sitzen wir nicht alle an irgendwelchen Ufern und warten, bis endlich mal ein großer Fisch anbeißt?
Und ziehen wir nicht alle immer wieder etwas an Land, das sich als völliger Müll herausstellt?
- Folglich ist Petri Heil, das neue Zweipersonenvergnügen von KOSMOS, nicht nur ein Spiel für Angler, sondern für alle.
| Petri Heil! | |
|---|---|
| Verlag | Kosmos |
| Autor | Michael Rieneck |
| Spieler | 2 |
| Alter | ab 10 Jahren |
| Wertung | |
| N.N. | ![]() |
Der Angler-Spieler zieht mit zwei Anglerfiguren von Feld zu Feld um einen See herum. Auf jedem der 16 Felder des Sees tummeln sich, in Form von aufrecht stehenden Papp-Kärtchen, kleine und große Fische, aber auch Müll. Leider sieht der Angler nur die Rückseiten dieser Kärtchen. - Der Gegenspieler, der sog. Fisch-Spieler, muss dem Angler zwar vor jedem Fischzug eines der Kärtchen zeigen - aber meist wählt er natürlich etwas aus, was der Angler gar nicht haben will - nämlich irgendeinen Müll. Außerdem darf der Fisch-Spieler immer wieder die Anordnung der Fisch- und Müll-Kärtchen verändern. So muss der Angler sich weitgehend auf seine Intuition verlassen, wenn er den Haken auswirft. Für jeden Fischzug muss er eine Karte einsetzen, die angibt, wie weit in den See hinein der Haken segelt. Und da diese Karten offen liegen, sieht der Fisch-Spieler genau, welche Felder der Angler überhaupt noch erreichen kann und schiebt seine dicksten Fische natürlich möglichst dorthin, wo der Angler nur noch schwer hinkommt. - Ist eine Partie zu Ende, tauschen die beiden Spieler die Rollen. - Wer von beiden dann nach der zweiten Partie die dickeren Fische aus dem See geholt hat, ist Sieger und darf sich bei Petrus bedanken.
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