Dass im Jahr 2000 ein kleines Kartenspiel für das Spiel des Jahres nominiert wurde, war eine große Überraschung für alle, die diesen berühmten Preis eher einem klassischen Brettspiel zugestanden hätten.
Nach den ersten Runden OHNE FURCHT UND ADEL konnte man jedoch die Entscheidung der Jury problemlos nachvollziehen.
Der Verlag Hans im Glück und dessen Autor Bruno Faidutti präsentierten mit diesem Spiel für zwei bis sieben Personen ab zehn Jahren, einen sehr unterhaltsamen aber taktisch durchaus anspruchsvollen Spiel-Spaß.
Grund, warum sich OHNE FURCHT UND ADEL in Folge schnell zu einem Klassiker für alle, die gern in fremde Charaktere schlüpfen und dabei viel Gold scheffeln wollen, entwickelte.
Jetzt gibt es für dieses Kartenspiel, bei dem jeder versucht, fantasievoll mit wertvollen Bauwerkkarten seine eigene Stadt zu errichten, eine Erweiterung: DIE DUNKLEN LANDE.
| Ohne Furcht und Adel Die dunklen Lande |
|
|---|---|
| Verlag | Hans im Glück |
| Autor | Bruno Faidutti |
| Spieler | 2 bis 7 |
| Alter | ab 10 Jahren |
| Wertung | |
| N.N. | ![]() |
OHNE FURCHT UND ADEL ist mit der Erweiterung DIE DUNKLEN LANDE noch reichhaltiger geworden und zu einem richtig großen Spieleerlebnis angewachsen. Die neuen Personenkarten machen die Wahl des richtigen Charakters noch kniffliger als bisher. Und die neuen Bauwerkkarten sorgen für bislang unbekannte Spielvariationen.
Viele taktische Möglichkeiten und schnelle Reaktionen, ohne den Überblick zu verlieren, sind die Eckpfeiler eines Spiels, bei dem die einfachen Regeln schnell gute Stimmung aufkommen lassen - und Schadenfreude natürlich. Vorausgesetzt, man hat auf die richtigen Charaktere gesetzt.
PRESSETEXT