Karibik ist ein echter Hingucker.
Mit dreidimensional gestalteten Piratenschiffen begibt man sich auf Kaperfahrt durch die Gewässer der karibischen See.
16 Häfen wollen von den Piraten geplündert werden.
Danach sollen die Piraten die Schätze in die Schlupfwinkel der Spieler schaffen.
Gibt es für die Plünderung eine Pauschale von 2000 Dublonen, erhält man bei Ablieferung in den Schlupfwinkel den gesamten Wert des Schatzes (4000 bis 8000 Dublonen) gutgeschrieben.
Spielziel ist, je nach Anzahl der Mitspieler, ein Betrag zwischen 31000 und 62000 Dublonen.
| Karibik | |
|---|---|
| Verlag | Winning Moves |
| Autor | Michail Antonow Jens-Peter Schliemann |
| Spieler | 2 bis 4 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| Wertung | |
| Dirk Horster | ![]() |
| Norbert Fell | ![]() ![]() |
Karibik ist ein kurzweiliges Spiel, bei dem man die Absichten seiner Mitspieler möglichst gut einschätzen muss. Den meisten Spaß hat mir die Seeräuberei zu dritt gemacht. Waren nur 2 Kapitäne beteiligt entwickelte sich das ganze zu kopflastig und bei voller Besetzung wurde es mir andererseits zu unberechenbar. Karibik ist somit allemal ein Probepartie wert. An die Qualität seiner Vorgänger Cartagena und TransAmerica kommt Karibik allerdings nicht heran.
DIRK HORSTER