Das Gold der Inka spielt in einem Inka-Tempel, der von Schluchten durchzogen ist.
Rautenförmige Spielplättchen können von den Mitspielern verschoben werden, so dass sich einem neue Wege auftun und den Mitspielern der Weg versperrt bleibt.
| Das Gold der Inka | |
|---|---|
| Verlag | Queen |
| Autor | Harald Lieske |
| Spieler | 2 bis 4 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| Wertung | |
| Michael Hansmeyer | ![]() ![]() |
Leider konnte das Spiel meine Erwartungen nicht erfüllen. Während des Spielens zeigten sich die Schwächen des Spielkonzeptes. Die Spielplättchen waren auf dem Spielplan nur schlecht zu erkennen und die Züge zogen sich das eine oder andere Mal in die Länge, so dass kein richtiger Spielspaß aufkam. Die Denkzeit der Mitspieler für seine eigenen Züge zu nutzen war mir ebenfalls nicht möglich, da bei meinem Zug bereits eine ganz andere Konstellation herrschte. So gebe ich dem Spiel nur 2-3 Punkte.
MICHAEL HANSMEYER