Das Gold der Inka

goldinka.jpg 20 KB Das Gold der Inka spielt in einem Inka-Tempel, der von Schluchten durchzogen ist. Rautenförmige Spielplättchen können von den Mitspielern verschoben werden, so dass sich einem neue Wege auftun und den Mitspielern der Weg versperrt bleibt.

Das Gold der Inka
Verlag Queen
Autor Harald Lieske
Spieler 2 bis 4
Alter ab 8 Jahren
Wertung
Michael Hansmeyer zwei.gif 1 KBdrei.gif 1 KB
Der Spielplan ist erstaunlich groß für die Verpackung, die Startaufstellung ist schnell vollzogen, so dass das Spiel rasch beginnen kann. Zuerst werden die verschieb- und drehbaren Spielplättchen von den Spielern platziert; dann beginnen die eigentlichen Spielzüge, die sich jeweils in verschiedene Phasen aufteilen: So kann man Wege blockieren und Spielplättchen verschieben oder drehen. Durch diese Züge können die Spielfiguren der Spieler ich die Tempelmitte gelangen und die Inka-Statuen auflesen. Hat ein Spieler alle Statuen seiner Farbe aufgesammelt, so versucht er Richtung Ausgang zu entkommen und somit das Spiel zu gewinnen. Seine Mitspieler werden dieses natürlich zu verhindern versuchen.

Leider konnte das Spiel meine Erwartungen nicht erfüllen. Während des Spielens zeigten sich die Schwächen des Spielkonzeptes. Die Spielplättchen waren auf dem Spielplan nur schlecht zu erkennen und die Züge zogen sich das eine oder andere Mal in die Länge, so dass kein richtiger Spielspaß aufkam. Die Denkzeit der Mitspieler für seine eigenen Züge zu nutzen war mir ebenfalls nicht möglich, da bei meinem Zug bereits eine ganz andere Konstellation herrschte. So gebe ich dem Spiel nur 2-3 Punkte.

MICHAEL HANSMEYER


Ausgepackt!
Mister X e.V.