300 Jahre nach Christi: Die Polynesier erkunden auf waghalsigen Segelreisen Tausende von pazifischen Inseln.
Von Tonga, starten die Mitspieler Ihre Reise zu unbekannten Gefilden.
Dafür verdoppelt der Spieler zu Beginn seines Zuges auf der ausliegenden Karte seine Schiffe.
Werden dabei ein oder mehrere Liegeplätze vollständig gefüllt, so segeln die betroffenen Schiffe los.
Eine vom verdeckten Stapel gezogene Karte wird angelegt.
Die auf den Seewegen vermerkte Zahl gibt dabei an, wie viel verschiedene Mitspieler mitsegeln müssen.
Sind weniger Mitspieler beteiligt, so werden die Schiffe zurück in die jeweiligen Vorräte gegeben.
| Tongiaki | |
|---|---|
| Verlag | Schmidt |
| Autor | Thomas Rauscher |
| Spieler | 2 bis 6 |
| Alter | ab 10 Jahren |
| Wertung | |
| Michael Hansmeyer | ![]() ![]() |
| Jens Bruhse | ![]() |
| Durchschnitt | 2,77 |
Tongiaki kommt mit schön gestalteten Insel- und Wasserkarten daher, die Schiffe sind aus Holz und die Anleitung ist durch das einfache Spielprinzip kurz und leicht zu verstehen. So geht man mit einigen Erwartungen in das Spiel, welche aber nicht erfüllt werden. Die Zugmöglichkeiten sind stark eingeschränkt, da es jeweils nur wenige sinnvolle Züge gibt. Hat man das Pech, dass die eigenen Schiffe zu Beginn des Spieles versenkt wurden, so ist es sehr schwer wieder Fuß zu fassen und in das Geschen einzugreifen. Mich hat das Spielkonzept nicht überzeugt, so dass ich Tongiaki 2-3 Punkte gebe.
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