Bei Reiner Knizias neuem Karten-Thriller Spy geht es darum, seine Spione möglichst schnell mit den benötigten Geheiminformationen zu den richtigen Orten zu schicken, die sich überall auf der Erdkugel verteilt befinden.
So müssen die Spione nach Süd- und Nordamerika, Afrika, Europa, Asien und Australien düsen, um dort die geheimen Informationen abzuliefern.
| Spy | |
|---|---|
| Verlag | Kosmos |
| Autor | Reiner Knizia |
| Spieler | 2 bis 4 |
| Alter | ab 10 Jahren |
| Wertung | |
| N.N. | ![]() |
Jede der 108 Spielkarten trägt zwei verschiedene Symbole, und zwar jeweils ein Einsatzgebiet und ein Geheimversteck-Symbol (Beispiel: eine Karte zeigt Asien und das Symbol Uhr; eine andere wiederum Asien, diesmal aber zusammen mit dem Symbol Kamera). Diese Karten werden gemischt und drei davon an jeden Spieler verteilt. Zu Beginn seines Zuges muss jeder Spieler, der drei Karten auf der Hand hat, mindestens eine Karte vor sich auslegen. Nach und nach entstehen deshalb Auslagen, die es den Konkurrenten erlauben, einem im wahrsten Sinne des Wortes in die Karten zu sehen. Zum Abschluss seines Zuges zieht der Spieler dann eine Karte nach. Mittels der Auslagen bzw. der Spielkarten auf der Hand müssen möglichst viele Spione auf einem passenden Kontinent untergebracht oder auf ein Geheimversteck angesetzt werden. So leicht und locker die Entsendung von Spionen am Anfang auch sein mag, so schwierig wird es mit zunehmender Spieldauer bzw. mit der zunehmenden Zahl von Spionen, die sich an den diversen Ziel-Orten schon tummeln. Der Spieler, der als Erster alle seine Spione losgeworden ist, gewinnt. Alle anderen Spieler erhalten Strafpunkte, und zwar für jeden Spion-Chip, den sie noch vor sich liegen haben, einen. - Jede Partie besteht aus mehreren Spielen. Wer dabei die wenigsten Strafpunkte gesammelt hat, ist der Sieger.
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