Ehre der Samurai

ehre.jpg 17 KB Lasst mich erzählen von meiner Zeit als Samurai in den Diensten meines ehrwürdigen Daimyo. Als sein treu ergebener Diener lebte ich lange Jahre mit meiner Okugata in einem Haus in der Nähe der Burg meines Daimyo. Eines Tages jedoch verdunkelte sich unheilverkündend der Himmel, als ein Ninja Attentäter meinem Daimyo heimtückisch das Leben nahm und mich und mein Haus in Schande stürzte. Als entehrter Ronin warte ich nun auf die Zeit der Vergeltung. Und glaubt mir - eines Tages werde ich meinen Ruf wieder herstellen und dem erhabenen Shogun persönlich dienen dürfen!

Ehre der Samurai
Verlag Amigo
Autor Scott Kimball
Spieler 3 bis 6
Alter ab 12 Jahren
Wertung
N.N. dontknow.gif 1 KB
In der Rolle eines Samurai im Japan des 15. Jahrhunderts versuchen die drei bis sechs Spieler, sich möglichst viele Ehrenpunkte zu verdienen. Ehre erlangt ein Samurai beispielsweise durch die Heirat mit einer Okugata, einer ehrenwerten Gemahlin. Eine Burg im Besitz seines Daimyo bringt dem Samurai zusätzliches Ansehen und damit Ehre ein. Das Daimyo-Haus und das des Samurai werden durch zwei Reihen aus Spielkarten dargestellt, die vor jedem Spieler liegen. Sie zeigen an, wie viele Ehrenpunkte zu Beginn einer Runde verteilt werden. Doch das Leben ist hart und gefährlich für die Samurai. Ein Ninja Dieb oder ein Attentäter auf der Hand eines Spielers können einen Gegner so stark schwächen, dass ihm nur noch ein Bündnis mit einem fremden Daimyo wieder ins Spiel helfen kann.

Wer zuerst mindestens 400 Ehrenpunkte erreicht hat, gewinnt dieses taktisch anspruchsvolle Kartenspiel um die Ehre der Samurai.

PRESSETEXT


Ausgepackt!
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