Nach einem abendfüllenden Spiel wünscht man sich meist noch einen Absacker.
Etwas kurzes, nicht zu anspruchsvoll, doch mit Niveau.
Trotz der über 400 Spiele in den Schränken von Mr. X nicht so leicht zu finden.
Das lockere TransAmerica schließt diese Lücke ein wenig.
Auch wenn man schon mal in der Zwickmühle steckt und für seinen Zug eine kleine Denkeinlage benötigt, ist TransAmerica in gut einer halben Stunde ohne Wartezeiten flott durchgespielt.
| TransAmerica | |
|---|---|
| Verlag | Winning Moves |
| Autor | Franz-Benno Delonge |
| Spieler | 2 bis 6 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| Wertung | |
| Reiner Stockhausen | ![]() |
Natürlich kommt es darauf an, die anderen beim gemeinsamen Schienenbau die Arbeit machen zu lassen, also die weiten Wege vom Norden zum Süden oder von der West- an die Ostküste der USA bauen zu lassen, um dann selbst nur die Wege zu den anzuschließenden Städten zu legen. Doch das ist meist nicht so einfach, weil keiner weiß, wo die Wege hinführen werden. Viel Glück ist im Spiel. Nach einem antrengenden Strategie-Abend kann das aber nicht schaden.
REINER STOCKHAUSEN