Nach langen Überlegen liegt die Pyramide aus Eimern vor einem auf dem Tisch.
Und schon kommen die Tiere des Bauernhofes angerannt, um sie wieder umzuwerfen.
Aber meistens weiß man sich zu helfen und kann die Horde zum nächsten Spieler umleiten.
Zu Beginn des Spieles erhält jeder Spieler 12 Karten, die fünf verschiedene Tierarten und Farben zeigen: Stiere (rot), Schweine (grün), Hammel (blau), Pferde (grau) und Hähne (gelb).
Nachdem sich die Spieler die Karten angeschaut haben, baut jeder Spieler eine Pyramide aus 15 Eimern vor sich auf.
Dafür stehen Ihm jeweils fünf Eimer in den oben genannten Farben zur Verfügung.
Besitzt ein Spieler sehr viele Karten einer Farbe, die auch noch hohe Zahlenwerte aufweisen, so kann er Eimer dieser Farbe meistens gefahrlos im unteren Drittel der Pyramide positionieren.
Fehlt dem Spieler aber eine Kartenfarbe, so sollte er einen oder mehrere Eimer dieser Farbe an die Spitze der Pyramide setzen.
| Alles im Eimer | |
|---|---|
| Verlag | Kosmos |
| Autor | Stefan Dorra |
| Spieler | 2 bis 6 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| Wertung | |
| Michael Hansmeyer | ![]() |
Bei Alles im Eimer handelt es sich im Grunde um ein Kartenspiel mit einfachen und verständlichen Regeln. Der Spielablauf ist schnell und witzig, schnell fallen Kommentare: Spiel Rot, das hat er nicht mehr, Wenn du wieder Grün spielst kannst du heute nach Hause laufen... . Hier steht der Spielspaß im Vordergrund, nicht das Grübeln über den nächsten Zug. Man benötigt keine ausschweifenden Erklärungen vor Beginn des Spieles und die Spieleanleitung muss nicht griffbereit neben dem Spielbrett liegen - so macht spielen Spaß.
MICHAEL HANSMEYER