Während die Krokodile im inneren Kreis um die Wette rennen, versuchen die Spieler auf der Außenbahn, ihren Spielstein möglichst schnell wieder auf das Start/Ziel-Feld zu bringen. Hierzu braucht man nicht nur Glück, sondern auch etwas Taktik.
| See you later | |
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| Verlag | F.X.Schmid |
| Autor | Heinz Meister |
| Spieler | 2 bis 6 |
| Alter | ab 8 Jahren |
| Wertung | |
| Thomas Schüßeler | ![]() |
| Dirk Horster | ![]() |
Lediglich zu Beginn stellt sich ein Problem, nämlich den coolsten Spieler zu bestimmen, der anfangen darf. Durch Aufdecken einer Zugkarte wird eines der farbigen Krokodile weitergesetzt. Landet es auf einem freien Feld, ist alles okay, und ich kann weitere Karten ziehen. Treffen sich allerdings zwei Krokodile, so ist der nächste an der Reihe. Höre ich taktisch klug rechtzeitig auf, Karten zu ziehen, bevor sich die Krokodile auf einem Feld treffen, so darf ich meinen Spielstein um die Anzahl der Karten weitersetzen. Riskiere ich jedoch zuviel, erhält der nächste meine schon erspielten Karten und kann sein Glück herausfordern. wer zuerst wieder am Start ist, hat gewonnen. Ein besonderer Reiz besteht in den Ah- und Oh-Regeln, die den Führenden etwas in Gefahr bringen und den Letzten nach vorne katapultieren können, so daß sich auf einmal ein ganz anderer Spielstand ergibt.
Auf die Dauer sollte man die Ergänzungskarten mitbenutzen, da sie dem Spiel mehr Abwechslung geben. Auch mit einfachen Mittlen, leicht verständlichen Regeln und einer kinderorientierten Aufmachung läßt sich ein nettes Spiel gestalten, für das wohl auch der halbe Karton gereicht hätte.
THOMAS SCHÜßELER